Nature Communications · 15. Oktober 2026 · Aus Ausgabe 52
Potential exposure risk of global timber production, carbon stocking, and biodiversity to forest pests
Schädlingsreiche Hotspots überschneiden sich weltweit mit wertvollem Holz, Kohlenstoffspeicherung und artenreichen Wäldern.
Yuxin Qiao, Jianquan Liu et al.
Waldschädlinge treten am stärksten im Nordwesten Europas und im Osten Nordamerikas auf. Die meisten dieser Schädlinge sind Insekten. Wissenschaftler haben über 7 Millionen Sichtungen von fast 1.900 Schädlingsarten kartiert, um dieses Muster zu finden. Kleine, aber wichtige Teile der Wälder weltweit tragen ein hohes Risiko. Das sind Orte, an denen wertvolles Holz, Kohlenstoffspeicherung oder viele Baumarten mit hohem Schädlingsaufkommen zusammenfallen. Stabiles Wetter, ausreichend Regen und starke Holzimporte lassen Wälder gut wachsen, helfen aber auch den Schädlingen. Wenn Wälder in kleine Flecken zerstückelt werden, macht sie das noch verletzlicher.
Anteil der Wälder weltweit, wo hohe Schädlingszahlen mit wertvollem Holz oder Kohlenstoffspeicherung zusammenfallen.
Nur eine globale Kartierungsstudie, noch kein Beweis für Ursache und Wirkung.
Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 16. Oktober 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Nature Communications). Zur Quelle
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