Neue Forschung, in klarer Sprache

Science Advances  ·  30. Oktober 2026  ·  Aus Ausgabe 59

Depressed chemical weathering inhibited climate stabilization after the end-Permian biocrisis

Der Verlust tiefwurzelnder Pflanzen schwächte einen natürlichen Prozess, der Kohlendioxid aus der Luft zieht.

Guang-Yi Wei, Feifei Zhang et al.

Vor etwa 252 Millionen Jahren tötete ein gewaltiges Massensterben den größten Teil des Lebens auf der Erde. Dabei verschwanden tiefwurzelnde Pflanzen, die zuvor geholfen hatten, den Planeten zu kühlen. Wissenschaftler untersuchten die Chemie alter Gesteine und stellten fest, dass Landgestein nach diesem Massensterben weniger Kohlendioxid aufnahm. Das hielt den Planeten lange Zeit heiß und verlangsamte die Erholung von Leben im Meer und an Land.

Was sich dadurch ändern könnte Sterbende Wälder schwächten Jahrmillionen lang das natürliche Kühlsystem der Erde.

Basiert auf der Chemie alter Gesteine und einem Klimamodell, nicht auf einem lebenden Experiment.

Nur Daten aus altem Gestein und ein Modell, vor 252 Millionen Jahren.

Integritätsprüfung: bestanden (3 Prüfungen) Geprüft am 30. Oktober 2026. Rücknahme-Eintrag: keiner. DOI löst bei doi.org auf. Metadaten-Eintrag gefunden (Science Advances). Zur Quelle

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